Workshops & Academy
Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Nutzen erst, wenn sie verstanden und gezielt eingesetzt wird
Workshops, die Teams handlungsfähig machen
Ein guter KI-Workshop erzeugt keinen kurzfristigen Aha-Effekt. Er sorgt dafür, dass Teams Entscheidungen treffen können, Klarheit gewinnen und mit konkreten nächsten Schritten zurück in den Alltag gehen. Genau darauf sind die Workshops und Academy-Formate ausgelegt. Der Fokus liegt nicht auf Trends oder Tool-Demos, sondern auf umsetzbaren Ergebnissen, die im Unternehmen Bestand haben.
Viele Organisationen stehen vor der gleichen Herausforderung: KI ist präsent, aber unklar eingeordnet. Workshops schaffen Struktur. Sie helfen dabei, Potenziale realistisch zu bewerten, Risiken einzuordnen und konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren, die tatsächlich Wirkung entfalten.
Grundlagen schaffen
Formate mit klarem Praxisfokus
Die Workshop-Formate sind bewusst praxisorientiert aufgebaut und lassen sich an unterschiedliche Wissensstände und Zielgruppen anpassen. Der KI-Kickstart richtet sich an Teams, die einen kompakten Überblick benötigen und erste Anwendungsfelder verstehen wollen. Hier geht es darum, ein gemeinsames Grundverständnis zu schaffen und mögliche Einsatzbereiche greifbar zu machen.
Der eintägige Team-Workshop geht einen Schritt weiter. In diesem Format werden konkrete Use Cases priorisiert, erste Workflows skizziert und passende Tools eingeordnet. Ziel ist es, Orientierung zu schaffen und Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten.
Im zweitägigen Umsetzungs-Workshop wird es operativ. Hier entsteht ein erster Pilot, der getestet und direkt im Unternehmen verankert wird. Ergänzend dazu bietet die Academy strukturierte Online-Formate, die Grundlagen vermitteln und optional als Kompetenznachweis im Sinne des EU AI Acts dienen.
Wissen intensivieren
Typische Inhalte der Workshops
Inhaltlich setzen die Workshops dort an, wo viele Teams festhängen. Statt abstrakter Buzzwords geht es um konkrete Fragen: Wo bringt KI im eigenen Umfeld tatsächlich Wirkung, und wo eher nicht? Ein zentraler Bestandteil ist das Thema Prompting, allerdings nicht als Spielerei, sondern als Werkzeug, um reproduzierbare und brauchbare Ergebnisse zu erzielen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Automatisierung. Prozesse werden nicht theoretisch diskutiert, sondern von der Ablaufskizze bis zum realen Workflow gedacht. Auch Avatare und interaktive Systeme werden eingeordnet, inklusive der Frage, wann sie sinnvoll sind und wann klassische Lösungen besser passen.
Themen wie Governance, Datenschutz und Verantwortlichkeiten werden sachlich behandelt. Ziel ist es, Sicherheit zu schaffen, ohne mit Angst oder Überregulierung zu arbeiten.
Anwendung
Was Teams nach dem Workshop konkret mitnehmen
Am Anfang steht immer die Klärung des Use Cases. Dabei wird definiert, welche Fragen beantwortet werden sollen, welche Zielgruppen angesprochen werden und in welchem Umfeld RIAA eingesetzt wird. Anschließend wird das relevante Wissen strukturiert. Dazu gehören die Inhalte der Knowledge Base, die Antwortlogik sowie die gewünschte Tonalität der Kommunikation.
Im nächsten Schritt entstehen Avatar und Oberfläche. Persona, Dialogführung, Mehrsprachigkeit und Fallback-Strategien werden so gestaltet, dass Gespräche stabil, verständlich und zielführend ablaufen. Nach dem Rollout folgt der Praxiseinsatz. RIAA wird vor Ort oder im System getestet und auf Basis realer Gespräche weiter optimiert.
Live Events
Hinweis zu Keynotes
Für Kickoff-Events, Konferenzen oder Leadership-Impulse stehen zusätzlich KI-Keynotes zur Verfügung. Diese sind bewusst als Einordnung und Denkanstoß konzipiert und eignen sich besonders für den strategischen Einstieg ins Thema. Weitere Informationen dazu finden sich unter dem Menüpunkt „KI-Keynotes“ auf der Speaker-Seite von Christian Strohmayr.
Fazit
Ein Workshop ist dann erfolgreich, wenn ein Team im Anschluss weiß, was als Nächstes zu tun ist. Genau daran orientieren sich alle Formate: Klarheit schaffen, Entscheidungen ermöglichen und eine Basis legen, die auch am Montagmorgen noch trägt.
